04.07.2018

Schülerprojekt präsentiert „Fluchtpunkt Eifel: Geflüchtete zwischen Ankunft und Ankommen“

"Sozialgenial"-Projektkurs beschäftigte sich ein Jahr lang mit Flucht-Thema - Ausstellung am Freitag, 6. Juli, beim Schulfest des Gymnasiums in Schleiden

Martina Krohn, Christoph Ude, Wiebke Schumacher, Moritz Massia, Alina Pütz, Heike Schumacher, Angelika Schmitz und Milena Fries (v.l.n.r.) präsentieren das "Sozialgenial"-Flüchtlingsprojekt am Schleidener Gymnasium. (Foto: Christoph Stephan)

Zum Abschluss des Schuljahres präsentieren Oberstufen-Schüler am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium in Schleiden ihre Projektarbeit zum Thema „Flucht“ beim Schulfest. Am Freitag, 6. Juli, zeigen die vier ihre Recherche-Ergebnisse mit dem Titel „Fluchtpunkt Eifel: Geflüchtete zwischen Ankunft und Ankommen“ ab 13:30 Uhr im Foyer vor der Schulaula der Öffentlichkeit mit Plakaten und einer Powerpoint-Präsentation.

Schüler erzählen in einem Film über ihr Projekt

Der „Sozialgenial“-Projektkurs beschäftigte sich unter der Leitung der Lehrerinnen Angelika Schmitz und Heike Schumacher in drei Schulstunden pro Woche mit Teilaspekten der Flucht. Die jungen Leute setzten sich auf vielschichtige Weise mit dem schwierigen Thema auseinander und beleuchteten dabei nicht nur die menschliche, sondern auch die rechtliche und organisatorische Seite der Flüchtlingsarbeit. Sie interviewten unter anderem Geflüchtete aus Kosovo-Albanien und Somalia. Die beiden Trinitatisgemeindepfarrer Erik Schumacher und Pfarrer Christoph Ude gaben Auskunft über das „Kirchenasyl“ und erzählten vom Taufunterricht und von zum christlichen Glauben übergewechselten muslimischen Geflüchteten.

» Film über das Oberstufenprojekt am Johannes-Sturmius-Gymnasium in Schleiden

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losung für den 21.07.2018:
Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
1.Mose 2,7
Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.
Epheser 2,10