Am 21. Februar haben wir als Presbyterium zu einer Zukunftswerkstatt eingeladen – und viele sind gekommen. Wir danken für die rege Beteiligung und dafür, dass Menschen aus allen Bezirken der Gemeinde (und sogar darüber hinaus) sich auf den Weg gemacht haben.
Nun geben wir einen Einblick in den Tag und die Weiterarbeit: An den verschiedenen Stationen gab es Gelegenheit, Wünsche und Sorgen zu äußern, aber auch Raum zu überlegen, wie unsere Gemeinde zukünftig aussehen kann. Viele der Teilnehmenden hatten Verständnis dafür, dass unsere vier Standorte auf Dauer zu groß sind, um alle in dieser Größe erhalten zu bleiben.
Neben der Sorge, dass wir als Gemeinde nicht mehr vor Ort präsent sind, gab es aber auch die Hoffnung, dass eine Konzentration auf weniger Standorte zu einem weiteren Zusammenwachsen der Bezirke führen wird. Über zwei Drittel der Teilnehmenden konnten sich vorstellen, dass wir in Zukunft nicht mehr als zwei Standorte haben werden.
Die Arbeitsgruppe des Presbyteriums, welche den Tag vorbereitet hat, trifft sich seit Februar weiterhin regelmäßig, um zu schauen, wie sich die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt konkret umsetzten lassen und was dies für unsere Gemeindehäuser und Kirchen genau bedeutet.
Malte Sahm-Stollewerk




