Partnerschaft in der Euregio

In der Nachfolge der Euregio-Pfarrstelle setzt sich die Synodalbeauftragte für Euregio-Fragen dafür ein, die Kontakte zu den Nachbargemeinden in Belgien und den Niederlanden zu halten und auszubauen. Unterstützt wird sie dabei von einem Arbeitskreis aus Gemeindeältesten und Pfarrern und Pfarrerinnen, die im Bereich der Euregio tätig sind. Etwa alle zwei Jahre findet ein "Dreiländertag" statt, ein kleiner Kirchentag, der Gemeindegliedern aus dem Dreiländereck Gelegenheit gibt, miteinander über Grenzen hinweg Gottesdienst zu feiern und sich kennenzulernen.


Klimawandel – Klimakrise: Theologisch verantwortete Rede von der Erhaltung der Schöpfung

Der Belgisch-Deutsche-Konvent tagte vom 25. bis 29. August 2021 in der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen

Testpflicht für alle bei der Anreise und Maskenpflicht im ganzen Tagungshaus - außer an den Sitzplätzen - taten der Wiedersehensfreude keinen Abbruch. Nachdem der Konvent im vergangenen Jahr pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, waren die 32 Teilnehmenden aus Belgien und Deutschland froh und dankbar, dass eine Begegnung in der Ev. Landakademie Altenkirchen dieses Jahr überhaupt wieder möglich war.

Der Mensch als verletzliches Mitgeschöpf

Unter den Teilnehmenden war auch Frau Dr. Trees van Montfoort (Utrecht), die das erste Referat zum Thema hielt und damit für die Tagung Weichen stellte. Welche Rolle spielt und spielte der Mensch in der Schöpfung? Dies ist eine zentrale Fragestellung in ihrem Buch “Groene Theologie“. In ihrem Vortrag zeigte sie die Verbindung zwischen Mensch, Klimawandel, Umweltverschmutzung und den Rückgang der biologischen Vielfalt auf. Die immer gravierenderen Auswirkungen träfen besonders die Ärmsten, die am wenigsten Schuld an der ökologischen Krise tragen. Mit Schuld an der grenzenlosen Ausbeutung der Erde sei eine anthropozentrische Theologie, die besonders das westliche Christentum vertreten habe. Noch immer sei die Zentriertheit des Menschen und die damit verbundene Trennung von Natur und Mensch nicht überwunden und werde die Rolle des Menschen über seinen Herrschaftsauftrag - „Machet euch die Erde untertan“ - definiert. Anhand der verschiedenen Schöpfungserzählungen der Bibel zeigte van Montfoort auf, wie sich der biblische Mensch stattdessen als Teil der Schöpfung zusammen mit allem Geschaffenen in den Lob Gottes einreihe. So lud sie zu einem inklusiven Denken ein, dass den Menschen als ebenso verletzliches und abhängiges Mitgeschöpf versteht.

Unterschiedliche Ansichten zum Untergang der Erde

Herr Prof. Dr. Georg Plasger (Siegen) ging in seinem systematisch-theologischen Vortrag einer „Apokalyptischen Rede in theologischer Verantwortung“ nach und zeigte auf, wie unterschiedlich in der Theologie vom Untergang dieser Welt die Rede ist. Das Unsagbare werde häufig in Bildern ausgedrückt und verändere sich je nach dem Kontext und der Zeit. Die einen fürchteten ein Ende mit Gericht und Schrecken, die anderen sehnten den neuen Himmel und die neue Erde herbei. Entscheidend sei aber immer die Bezogenheit auf Christus und die Hoffnung auf sein Kommen. Mit einem hoffnungsvollen Bild schloss Plasger seinen Vortrag und verwies auf das Licht, das vom Kommen Christi her aus der Zukunft in unsere Gegenwart hineinfällt.

Überwindung der Folgen des Kolonialismus

Konkrete Beispiele eines christlichen Engagements für die Achtung der Mitschöpfung und Versöhnung mit der Erde zeigte u.a. Verena Sanders als Mitbegründerin der christians4future in Aachen auf. Pfarrerin Eleonora Hof erzählte aus ihrer protestantischen Gemeinde in Ypern. Die Pfarrerin ist Mitglied in der städtischen Leitgruppe, die sich dafür einsetzt, dass Ypern eine Fair-Trade-Stadt ist und bleibt. Hof zeigte in ihrem Statement auf, wie sehr Fair Handeln und die Kolonialgeschichte miteinander verknüpft sind. Die Logik des Kolonialismus sei die Logik des unfairen Handelns. Der christlichen Gemeinde ist es wichtig, in der Stadt mit kritischer Stimme anwesend zu sein und nach außen zu wirken.

Dass die Kolonialzeit noch längst nicht überwunden ist, machte Herr Dr. Jean-Gottfried Mutombo (Regionalpfarrer des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung in der Ev. Kirche von Westfalen) deutlich, der aus dem Kongo stammt und aus eigener Anschauung berichtete, wie sehr die Menschen im Süden leiden, damit die Menschen im Norden im Wohlstand leben. Klimagerechtigkeit ist darum auch ein Teil der Bewahrung der Schöpfung. Die nächste Versammlung des Ökumenischen Rates der Kirche in Karlsruhe 2022 wird unter der Überschrift „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“ stehen. Die Liebe Christis beziehe sich auf die ganze Schöpfung und lade ein zur notwendigen Transformation und Umkehr, dass wir „unser gemeinsames Haus“ erhalten.

Waldsterben im Westerwald

Betroffen nahm der Konvent die Schilderung von Frau Petra Stroh zur Situation vor Ort auf. Was viele bei der Anreise und bei einem Ausflug des Konventes in das Landschaftsmuseum in Hachenburg schon wahrgenommen hatten, belegte die Öffentlichkeitsreferentin und Vertreterin des synodalen Ausschusses für Umwelt, Mitwelt und Bewahrung der Schöpfung im Kirchenkreis Altenkirchen mit Zahlen. Vor der eigenen Haustür sind die Folgen des Klimawandels sichtbar: 83 % aller Bäume im Westerwald sind krank. Riesige Waldflächen sind braun und liegen brach. Zahlreiche Fichtenschonungen mussten bereits abgeholzt werden. Neben den ökologischen Folgen sind auch die finanziellen beträchtlich. Die „Simultanwälder“, die gemeinsam von katholischen und evangelischen Gemeinden bewirtschaftet werden, waren bisher eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinden in einer strukturarmen Region. Jetzt versuche man in ökumenischer Verbundenheit gemeinsam Lösungen zu finden, wie der Wald der Zukunft aussehen könnte.

Herausforderungen für die Kirchen

Dass nicht nur die Minderheitskirche in Belgien, sondern auch die evangelische Kirche im Rheinland vor großen Herausforderungen steht, machte Landeskirchenrat Markus Schäfer deutlich, als er das neue Positionspapier der Kirchenleitung „E.K.I.R. 2030 - Wir gestalten ‚evangelisch rheinisch‘ zukunftsfähig“ vorstellte. Statt in alten Strukturen zu bleiben und diese einfach immer weiter zu kürzen, sei es nun Aufgabe, unsere Kirche in eine neue zukunftsfähige andere Gestalt zu überführen.

Angesichts der Flutkatastrophe, der Waldbrände und des Waldsterbens und des vielen Leids von Menschen als Folge der Ausbeutung der Erde einerseits und angesichts der zurückgehenden Mitgliederzahlen der Kirchen in Belgien und Deutschland andererseits wäre eine pessimistische Haltung nicht verwunderlich gewesen. Der Konvent zeichnete sich aber dadurch aus, dass er sich die Probleme der Klimakrise bewusstmachte, um dann konstruktiv den Umgang mit den Folgen des Klimawandels diskutierte, zum Engagement einlud und ermutigte.

Die Morgen- und Abendandachten haben dazu ebenso beigetragen, wie der abschließende Gottesdienst. Auch wenn die Teilnehmenden dort nur unter Abstandswahrung Abendmahl feiern konnten, fühlten sie sich in gemeinsamer Hoffnung verbunden. Pfarrerin Hof entdeckte darin den Psalm 104 als eine Kraftquelle einer neuen Spiritualität der Verbundenheit der Schöpfung und der Freude. So endete der Konvent trotz des oft so bedrückenden Themas mit optimistischen Klängen und man verabschiedete sich: Hoffentlich bis nächstes Jahr in Thüringen!  

Text: Pfarrerin Bärbel Büssow, Synodalbeauftragte für nachbarschaftliche Kontakte in den Kirchen in der Euregio im Kirchenkreis Aachen


"Das war eine gelungene Premiere"

Ersatz für den Dreiländertag: Evangelische Christen zum Online-Abendgebet zusammen

Aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland kamen evangelische Christen und Christinnen zu einem Abendgebet am Bildschirm zusammen. Pandemiebedingt hatte der Dreiländertag in Vaals abgesagt werden müssen. Der Euregio-Arbeitskreis hatte daher das Online-Abendgebet als Alternative überlegt. Pfarrer Harrie de Reus aus Vaals hatte zur Vesper zum Thema „Wenn du den Sabbat ‚Lust‘ nennst“ – ein Zitat aus Jesaja 58,13 – eingeladen.
Die Mitglieder aus dem Arbeitskreis beteiligten sich mit Gebeten und Texten. Poetische Klänge und Lieder und vor allem die Meditation des niederländischen Pfarrers beschrieben den Sabbat als siebten Tag und damit als Krone der Schöpfung: ein Tag des Friedens und der Gastfreundschaft, eine Oase zum Innehalten. Als Teil der Schöpfung erinnert der Sabbat an den ursprünglichen Zweck des Lebens: an Freiheit und Glück, Gerechtigkeit und Brot, Würde für alle. Die Gesamtheit des Gartens Edens, die ganze Schöpfung ist dabei im Blick. Und die Sabbatruhe ist das erste, was dem Menschen zu tun aufgegeben wird.

Innehalten und neu orientieren

Das kann uns heute Kraft und Hoffnung geben: Die Corona-Pandemie ist sehr belastend, aber sie ist zugleich auch eine Zeit, in der wir innehalten und uns neu orientieren. Wenn wir diese Zeit mit dem Sinn der Sabbatruhe verbinden, dann sind wir auf dem Weg der Veränderung hin zu einer besseren, gerechteren Gesellschaft. Wir hoffen, dass die Sabbatzeit unserer verwundeten Erde Friede bringt, wie Rose Ausländer es in ihren Gedichten zum Sabbat beschreibet: „Heute ist die Haut der Erde zart“ und „Der Klang schmeckt wie Burgunder.“

Bei der anschließenden Begegnung mit einem Glas Wein gab es einen Austausch zur Situation in den jeweiligen Ländern. „Das war eine gelungene Premiere“, sagte einer der Mitfeiernden.

(Bärbel Büssow, Beauftragte für die Euregio-Arbeit im Kirchenkreis Aachen)


Europa – Quo vadis?

Belgisch-Deutscher Konvent 2019

Wohin entwickelt sich Europa? Und was ist der Beitrag der Kirchen? Zu diesem Thema tagte der Belgisch-Deutsche- Konvent vom 28. bis 31. August 2019 in der belgischen Abtei Drongen (Gent). Den Auftakt bildete ein Bericht aus der Vereinten Protestantischen Kirche in Belgien (VPKB), durch Präsident Steven Fuite, dem Vorsitzenden der Synode der VPKB. Die VPBK ist Mitglied in der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK), in der Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) und im Weltrat Methodistischer Kirchen und pflegt mehrere Kontakte u.a. zur EKiR. Dass die Kirche ein liberales Profil zeigt (z.B. Zulassung Homosexueller zum Pfarramt), beschert ihr viel Widerspruch, macht aber zugleich auch ihre protestantische Identität aus. Die VPKB bemüht sich darum, so Fuite, eine Kirche zu sein, die zeitgemäß das Evangelium verkündigt.


Euregionale Ökumenische Konferenz 2019: Kirchen in der Euregio berieten über Umgang mit "Angst und Aggression"

Euregionale Ökumenische Konferenz tagte im Haus der Evangelischen Kirche in Aachen - Polizisten, Seelsorger und Pflegende oft Ziel von Übergriffen

Übergriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute sowie Polizistinnen und Polizisten werden medial breit diskutiert. Doch nicht nur diese Personengruppen sind Aggressionen ausgesetzt, sondern auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Notfallseelsorge, Pflege, Schule und Kirche. Woher die Aggression von Menschen gegen diese Berufsgruppen kommt, die doch vor allem Hilfen und Schutz anbieten, und wie die  Betroffenen mit der Angst davor umgehen können, war ein Thema der Euregionalen Ökumenischen Konferenz 2019. Teilnehmende aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden diskutierten dabei auch, welchen Beitrag die Kirchen in der Euregio leisten können, um Angst und Aggression entgegenzuwirken.

Einen ausführlichen Bericht über die Euregionale Ökumenische Konferenz 2019 finden Sie hier.


Protestanten aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden feierten Dreiländertag "Schließt Frieden und nicht Grenzen"

„Wir dürfen den Traum von Frieden und Freiheit nicht aufgeben“ - Gottesdienst und buntes Programm in Eupen

Mit einem mehrsprachigen Gottesdienst in der Eupener Friedenskirche und anschließendem Programm feierten Protestanten aus der Euregio einen bunten Dreiländertag. Das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg standen dabei im Mittelpunkt. Der Einladung waren mehr als 80 Teilnehmende gefolgt, vor allem aus Eupen, Vaals, Aachen, Geleen und Gulpen sowie aus dem Kirchenkreis Jülich. Das alle zwei Jahre in jeweils einem anderen Euregio-Land ausgerichtete Treffen stand dieses Mal unter dem Jahresthema Frieden: „make peace not borders – faire la paix et non les frontières – sluit vrede geen grenzen – schließt Frieden und nicht Grenzen“.

Bunte Armbänder und Friedensgruß ausgetauscht

„Wir wollen mit Gottes Hilfe Grenzen überwinden und Frieden schaffen, und wir fangen hier damit an, indem wir gemeinsam das Abendmahl feiern, das Mahl des Friedens, das alle Grenzen überwindet“, sagte Pfarrerin Bärbel Büssow im Gottesdienst, zu dem alle aus dem internationalen Vorbereitungs-Team etwas beigetragen hatten. Besonders gut kam bei den Gottesdienstbesuchern die Idee an, bunte Armbänder zu verteilen, eine Geschichte aus dem vierfarbigen „Viertelland“ erzählen und anschließend alle Anwesenden untereinander die Bänder mit einem Friedensgruß tauschen zu lassen. Vor der Kirche zeigte außerdem die Junge Kirche (JuKi) Aachen Präsenz: Eine sechsköpfige Gruppe hatte sich zuvor mit den Themen Frieden und Freiheit in Europa beschäftigt und dazu Spanplatten mit buntem Graffiti besprüht. Sarah Emmel und Kim von Kannen stellten das Ergebnis und ihre Gedanken dazu nach dem Gottesdienst vor. „Jeder ist anders, das macht uns so vielfältig, und wir können so viel entdecken und voneinander lernen“, sagte Sarah Emmel. „Aber in Europa werden wieder Rufe laut, neue Grenzen zu schaffen. Wir dürfen unseren Traum von Frieden und Freiheit jetzt nicht auf aufgeben!“


Euregionale Ökumenische Konferenz 2018: "Hilfst du mir ... beim Sterben?" Recht auf Leben - Recht auf Sterben?

100 Christen aus drei Ländern diskutierten über Sterbehilfe - Tötung auf Verlangen hat in Belgien und den Niederlanden stark zugenommen

Bei der euregionalen ökumenischen Konferenz im Kloster Wittem am 20. April 2018 gingen etwa 100 Teilnehmende verschiedenen Fragestellungen zum Thema Sterbehilfe nach. Während in Deutschland das Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (2015) die Beihilfe zum Suizid einschränkt und Euthanasie verboten ist, ist die aktive Sterbehilfe – vollzogen durch einen Arzt - in Belgien (seit 2002) und den Niederlanden (seit 2001) erlaubt, wenn die im Gesetz festgelegten Bedingungen erfüllt sind; es wird auch Minderjährigen (in Belgien unbegrenzt, in den Niederlanden ab 12 Jahren) das Recht auf Euthanasie eingeräumt.

Zuwendung und gute Pflege lassen Sterbewunsch oft verschwinden

Die Konferenz zeigte deutlich: Das Thema Sterbehilfe und Euthanasie ist ein aktuelles und aktuell bleibendes Thema. Die Diskussionen in den verschiedenen Arbeitsgruppen zeigten, dass es weiterhin einer breiten gesellschaftlichen Debatte über Sterben und Tod, über Pflege und Würde des Menschen bedarf. Christen und Christinnen verschiedener Konfessionen und über Landesgrenzen hinweg betonten, wie wichtig es sei, für die Würde von Menschen einzutreten und den gesellschaftlichen Respekt vor dem Leben der Schwachen und Sterbenden zu fördern.


Euregionaler Dreiländertag in Aachen

Am 26.06.2016 fand in Aachen der Euregionale Dreiländertag statt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier


Friedensgebet der Ökumenischen Plattform in der Euregio Maas-Rhein (B/D/NL) zur Asyl-und Flüchtlingspolitik

Am Sonntag, den 3. Februar 2014 fand im Aachener Dom ein ökumenisches Friedensgebet zur Asyl-und Flüchtlingspolitik der Ökumenischen Plattform in der Euregio Maas-Rhein (B/D/NL) statt. Zuvor hatte die Gruppe bereits eine dreisprachige Resolution zu dem Thema veröffentlicht.

Die Flüchtlingsresolution (2014) als Download

Zur Meldung, die zur Pressekonferenz entstand

Zur Meldung über den Gottesdienst im Dom

NEU:

Appell der Euregionalen Flüchtlingsplattform von 2016

Synodalbeauftragte für Euregio-Fragen

Die Kreissynode wählt Beauftragte für einzelne Arbeitsgebiete für die Dauer von 4 Jahren.
Beauftragte für Euregio-Fragen ist Pfarrerin Bärbel Büssow.

Pfarrerin Bärbel Büssow

Brabantstraße 52
52070 Aachen

Tel.: 0241 / 40029116

E-Mail: baerbel.buessow@ekir.de