14.01.2022

Bachverein eröffnet das neue Jahr mit Alessandro Scarlattis Marienvesper

Am Sonntag, 6. Februar um 17 Uhr, präsentiert Aachener Bachverein Psalmvertonungen und Motette in St. Michael (Jesuitenstraße)

Foto des Aachener Bachvereins (Foto: Andreas Steindl)
Der Aachener Bachverein präsentiert Alessandro Scarlattis Marienvesper (Foto: Andreas Steindl)

Mit der Marienvesper von Alessandro Scarlatti eröffnet der Kammerchor BachVokal des Aachener Bachvereins das Neue Jahr am Sonntag, 6. Februar 2022 um 17.00 Uhr in der Kirche St. Michael (Jesuitenstraße) und präsentiert eine reizvolle Zusammenstellung von Psalmvertonungen und Motetten zu einem abwechslungsreichen Konzertstück. Wie in wenigen anderen Kompositionen des neapolitanischen Barockmeisters sind hier die außerordentliche stilistische Vielfalt und der ausdrucksstarke Gestaltungsreichtum Scarlattis abgebildet.

Zusammen mit BachVokal musiziert das Ensemble für Alte Musik arcipelago und die Vokalsolisten Isabel Schicketanz, Andrea Nübel, Kaspar Kröner, Florian Cramer und Manfred Bittner unter Leitung von Georg Hage.

Eintrittskarten zum Preis von 25,- bis 10,- € sind im Vorverkauf nur online auf www.bachverein.de erhältlich, Restkarten sind ggf. an der Konzertkasse verfügbar. Weitere Informationen im Internet wie auch unter 0241 453-0.

 

Sonntag, 6. Februar 2022, 17.00 Uhr, Kirche St. Michael (Jesuitenstraße)
Alessandro Scarlatti: Marienvesper
Isabel Schicketanz und Andrea Nübel – Sopran, Kaspar Kröner – Altus, Florian Cramer – Tenor, Manfred Bittner – Bass
Ensemble aus BachVokal
arcipelago – Ensemble für Alte Musik
Georg Hage – Leitung
Erbetener Kostenbeitrag: 25,- € / 20,- € (10,- €)
Vorverkauf ab 6. Januar 2022 nur online auf www.bachverein.de

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Losung für den 26.01.2022:
Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
Psalm 90,16
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Johannes 1,14